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Studie zur Machbarkeit
liegt vor

Es geht voran!
Bei der Stadt Bochum wird hinter den Kulissen daran gearbeitet, dass alle Voraussetzungen für die Einhaltung des Zeitplans geschaffen werden.
Die lokale Presse berichtet aus der Sitzung des Kulturausschusses:

 
BoSy Times
BoSy Times

Bosy Times - Das Musikzentrum kommt!
Neben dem Programm für die Spielzeit 2011/2012 enthält das wunderbar gestaltete Heft in der "Sonderausgabe Musikzentrum" auf 36 Seiten jede Menge Informationen zum Bau des Musikzentrums.

Das Heft ist an der Theaterkasse des Schauspielhauses und an vielen anderen Stellen in der Stadt erhältlich.

Als PDF können Sie die Bosy-Times hier downloaden. (9 MB)

 
Ein solches Engagement ist großartig
Die Spende wird als Scheck überreicht
(v.l. Britta Freis, Elisabeth Röthel, Klaus Schimmelpfennig)
Jede
Spende
zählt

Ein solches Engagement ist großartig

Der Freundeskreis der BoSy überreicht einen 5-stelligen Scheck an die Stiftung Bochumer Symphonie für den Bau des Bochumer Musikzentrums.

Elisabeth Röthel und Dr. Klaus Schimmelpfennig, beide im Vorstand des Freundeskreises der BoSy, engagieren sich seit Jahren für ein Haus der Musik in Bochum. Beide haben persönlich auf Geschenke zu ihren runden Geburtstagen verzichtet und ihre Gäste gebeten, für ihr Herzensprojekt zu spenden. Zusammen mit einer Spendenaktion des Freundeskreises ergab dies die Summe von 21.400,- Euro.

"Ein solches Engagement ist großartig", freut sich die Geschäftsführerin der Stiftung, Frau Dr. Britta Freis. "Dies ist genau das, was das Bochumer Musikzentrum so einzigartig macht. Wir können es nur mit Menschen realisieren, die überzeugt sind, dass man als Bürger vor Ort etwas bewegen kann."

"Ob große oder kleine Beiträge gespendet werden, ist dabei gleich", sagt sie. "Wenn in der Marienkirche und im Neubau erst einmal jeden Tag von morgens bis abends Musik erklingt, dann können wir Bochumer stolz sein."

 

 

Die neue Geschäftsführerin der Stiftung Symphonie, Dr. Britta Freis, mit GMD Steven Sloane (mi.) und Stiftungs -Vorstand Thomas Jorberg . Foto: Matthias Graben
Mit neuer Kraft voraus

Dr. Britta Freis ist neue Geschäftsführerin!
Seit dem 1. Juli ist Dr. Britta Freis Geschäftsführerin der Stiftung Bochumer Symphonie. 10 Tage nach ihrem Amtsantritt stellte sie sich in Bochum "offiziell" vor.

"Ich gehe in eine Aufgabe, von der ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen werden", so Freis mit Blick auf den Bau des Musikzentrums, an dessen Finanzierung die Stiftung Bochumer Symphonie beteiligt ist. Bekanntlich fehlen der Stiftung noch 4 Millionen Euro, um ihren Anteil am insgesamt 33 Millionen Euro schweren Bauvorhaben zu stemmen.


Wir sind davon überzeugt, dass diese Summe eingeworben werden kann, und zwar nicht nur von großen Sponsoren. Jetzt kommt es auf jede Spende, auf jeden noch so kleinen Betrag an.

 

In unserem Pressespiegel finden Sie einen Ausschnitt des Medien-Echos
vom 11. Juli 2011:

Aufgrund der positiven Entwicklung werden wir in Kürze unseren Internet-Auftritt grundsätzlich aktualisieren und das neue Projekt vorstellen.

 
Stuhlpatenschaft für Johannes Schwill
Mit Stuhl- patenschaft Beschenkt

Johannes Schwill wird Stuhlpate

Das traditionelle Open-Air-Konzert zum Saisonausklang stand diesmal ganz im Zeichen der Frauen-Fußball-WM. Dass Klassik so mitreißend sein kann, überraschte und begeisterte die Zuhörer am KAP.

Vor Beginn des Konzerts haben die Mitglieder der Bochumer Symphoniker Johannes Schwill eine Stuhlpatenschaft im Konzertsaal des Musikzentrums geschenkt. Damit haben sie ihren Dank zum Ausdruck gebracht, dass sich Johannes Schwill, früher selbst Mitglied der BoSy, seit Beginn der Planungen so engagiert für den Bau des Musikzentrums einsetzt. Bei der symbolischen Stuhlübergabe informierte die Stiftung auch gleich über die neuesten Fortschritte des Projekts.

 
Wir schließen diese Lücke
Das Musikzentrum nimmt Fahrt auf!

Bei uns herrscht Aufbruchstimmung!

Der Rat der Stadt Bochum hat am 09.03.2011 den Bau des Musikzentrums beschlossen, eines der wichtigen Projekte der Kulturmetropole RUHR.

Die neue Geschäftsführerin der Stiftung, Britta Freis: "Seit dem Baubeschluss des Bochumer Rates im letzten Monat können wir wieder mit großem Optimismus und dementsprechender Überzeugungskraft potentielle Spender ansprechen. Bei uns herrscht Aufbruchstimmung! Ab sofort diskutieren wir die neuartige, einzigartige kulturelle Ausrichtung des Musikzentrums, das elementare Musikausbildung mit exzellentem Kulturgenuss verbindet!"

 
Gute Nachrichten

Ein Zentrum für Musik wird an der Viktoriastraße gebaut!
Das lange Warten auf einen glücklichen Fortschritt für unser Bauvorhaben hat ein Ende.

Allen beteiligten Stiftern, Spendern und Unterstützern bei diesem großartigen Projekt sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt für ihre Geduld und Langmut.

Unser Thema wurde zum Jahresende 2010 in verschiedensten Medien dargestellt. Wir möchten an dieser Stelle nur auf einige Artikel vom 28. und 29.12.2010 exemplarisch verlinken:

 
Jetzt Spenden für die Bochumer Symphonie - hier klicken
Spenden online

Spenden Sie online!
Sie können den Bau des Musikzentrums im ViktoriaQuartier unterstützen.

Als Onlinespende gelangt Ihr Beitrag direkt auf das Baukonto und hilft mit, das Projekt möglichst rasch umzusetzen.

» JETZT SPENDEN!
» JETZT STUHLPATE WERDEN!

 
Werden Sie Stuhlpate!
Ein Pate,
ein Stuhl!
Viele Stühle, eine Symphonie

Werden Sie Stuhlpate!

Mit der Stuhlpatenschaft sind Sie ganz besonders mit dem Musikzentrum verbunden.

Übernehmen Sie eine Patenschaft, steht Ihr Name auf dem Stuhl und im Jahresheft der Bochumer Symphoniker. Außerdem nehmen Sie an exklusiven Veranstaltungen teil.

» Zur STUHLPATENSCHAFT

 
Ganz Bochum
eine Symphonie

Herbert Grönemeyer und die Bochumer Symphoniker.

Herbert Grönemeyer unterstützte den Bau der Symphonie mit einem begeistert aufgenommenen Benefizkonzert. Am 6. Juni 2009 spielten Grönemeyer und Band unter dem Motto "Ganz Bochum eine Symphonie" zusammen mit den Bochumer Symphonikern und Generalmusikdirektor Steven Sloane.

Die rund 28.000 Zuschauer im ausverkauften Rewirpower-Stadion ließen sich von Regen und Kälte nicht die Laune verderben.

Vor allem bei den ruhigeren Liedern wie "Mensch" oder "Glück" berührte die Mischung aus Grönemeyers Stimme und symphonischem Klang alle im Stadion. Generalmusikdirektor Sloane freute sich sichtlich über das große Interesse. Die Karten waren schon seit Monaten ausverkauft. Die 28.000 Menschen im Stadion sind gleichzeitig auch 28.000 Spender für die Symphonie, denn weder Stadionmiete noch Gagen schmälern die Einnahmen.

Wie sehr Herbert Grönemeyer das Konzerthaus in seiner Heimatstadt Bochum am Herzen liegt, sieht man daran, dass er für die Proben und das einzige Konzert in diesem Jahr extra aus London angereist war. Bei der Hymne "Bochum" sind alle eins, die Band, das singende Publikum und die Symphoniker - kein Zweifel: Ganz Bochum eine Symphonie.